Machu Picchu: Tipps für deine Reise

Die inmitten eines Naturschutzgebiets gelegene Inkastätte ist weiterhin eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Südamerikas. Auch wenn es in der Anlage meistens voll ist und man die Tour ziemlich gründlich planen muss, bleibt der Besuch des Unesco-Weltkulturerbes ein unvergessliches Erlebnis.

So gut wie alle Besucher übernachten in dem unterhalb der Inkastadt gelegenen Ort Aguas Calientes, der auch Machu Picchu Pueblo genannt wird und von Cusco beziehungsweise Ollantaytambo aus mit dem Zug erreichbar ist. Die Anzahl der Unterkünfte ist enorm, ebenso wie das Preisgefälle.

Unterkunftstipp für deinen Aufenthalt in Machu Picchu
Ein gutes Hotel der mittleren Preisklasse ist das saubere Susanna Inn Machu Picchu Hotel, das ganz in der Nähe des Bahnhofs und in schöner Lage am Urubamba-Fluss liegt. Der Ortskern befindet sich nur wenige Gehminuten entfernt vom Hotel. Hier findest Du das Hotel bei Booking.com.

Machu Picchu: Sehenswürdigkeiten

Die Ruinenstätte

Die Inkastadt Machu Picchu liegt versteckt auf einem Bergrücken in rund 2400 Metern Höhe und ist von Aguas Calientes mit dem Bus oder zu Fuß in etwa 90 Minuten erreichbar.

Vor allem in den Monaten Juli bis September herrscht hoher Andrang. Tickets müssen rechtzeitig im Vorfeld gekauft werden. Dabei musst du bereits die genaue Besuchszeit festlegen und auch entscheiden, ob du den Gipfel des Huayna Picchu oder des Machu Picchu besteigen willst.

Die Spanier haben die Inkastadt Machu Picchu nie entdeckt

Machu Picchu: Ausflüge und Touren

Der Inkatrail nach Machu Picchu

Wenn du auf dem rund 45 Kilometer langen Inkatrail, einem der weltweit bekanntesten Wanderwege, nach Machu Picchu wandern willst, solltest du vier Tage einplanen und den Trip lange genug im Voraus buchen. Täglich darf nämlich nur eine bestimmte Anzahl Menschen auf den sagenumwobenen Trek.

Wer weniger Zeit hat, kann auch die zweitägige, aber längst nicht so spektakuläre Variante wählen, für die man sich ebenfalls anmelden muss, und für die es ebenfalls eine Obergrenze gibt.

Ein Highlight des Inkatrails ist der Blick auf die Ruinen von Wiñawayna

Aufstieg auf den Putucusi

Ein schweißtreibendes Vergnügen, das auch den Adrenalinspiegel des einen oder anderen hochjagt, ist die Besteigung des Putucusi. Rund 600 Höhenmeter sind bis zum Gipfel zu überwinden, teilweise über steile Leitern. Oben belohnt ein fantastischer Blick deine Mühen.

Nur für Schwindelfreie, vor Ort nach dem Zustand der Leitern erkundigen!

Der Gipfel des Putucusi liegt gegenüber von Machu Picchu

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