Ilha de Marajó: Tipps für deine Reise

Die Ilha de Marajó ist eine riesige Insel in der Amazonasmündung, die von Belém aus zu erreichen ist. Mit einer Fläche von 50.000 Quadratkilometern zählt sie zu den größten Flussinseln der Welt und ist sogar größer als die Schweiz. Hier findest du Zeugnisse alter indigener Kulturen, einen großen Bestand an Wasserbüffeln sowie sehr viel Natur und Ruhe weitab vom Massentourismus.

Wie überall im Amazonasgebiet war auch die Ilha de Marajó vor langer Zeit von indigenen Völkern bewohnt. Die Ursprünge sind weitgehend unbekannt, doch hat deren Kultur etliche Zeugnisse hinterlassen, die noch heute bewundert werden können.

Laut Fachleuten soll es sich beispielsweise bei der Keramik der Marajó-Indios um die höchstentwickelte Arbeit innerhalb der gesamten präkolumbischen Kunst Brasiliens handeln. Die ältesten auf der Insel gefundenen Werke werden auf das Jahr 1000 vor Christus datiert.

Besonders groß war die Aufmerksamkeit, als Friedhöfe mit verzierten Graburnen entdeckt wurden. Auch Fundamente von terrassenförmig angelegten Städten wurden bereits auf der Ilha de Marajó ausfindig gemacht. Bis zu 20 Familien konnten in einigen der riesigen Behausungen Platz finden.

Orientierung

Heute leben auf der gigantischen Flussinsel an die 250.000 Menschen, die sich auf zwölf Gemeinden verteilen. Der auch für Touristen wichtigste Ort ist Soure. Jedoch darf man nicht mit der Erwartung herkommen, dass hier der Bär los ist. Außerhalb der Hauptsaison scheint in Soure, ebenso wie in den anderen Ortschaften wie Salvaterra, Joanes oder Camará, die Zeit stehen geblieben zu sein. Gerade das entfaltet seinen ganz eigenen Reiz.

Dir werden bei deinem Besuch recht bald die vielen Büffel auffallen. Der Wasserbüffel wurde nämlich im 19. Jahrhundert aus Südostasien importiert und hat sich inzwischen hervorragend akklimatisiert. Fast die komplette Landwirtschaft auf der Ilha de Marajó nutzt die Arbeitskraft des Büffels, und auch als Fortbewegungsmittel der Einheimischen dient er mitunter.

Dagegen sind Autos auf der Ilha de Marajó recht wenig verbreitet. Man bewegt sich außer auf dem Büffel auch noch per Motorrad, Fahrrad, Pferd oder Kanu fort. Alle im Osten der Insel liegenden Gemeinden lassen sich übrigens ganz gut per Mietrad erkunden, sofern einen die Hitze nicht abschreckt.

Sozusagen das Wappentier von Marajó: der Büffel

Die Vegetation auf der Ilha de Marajó ist noch weitgehend unberührt. Im Westen der Insel wuchert dichter tropischer Regenwald, während im Osten und Süden Grassavanne dominiert.

In der Regenzeit zwischen Januar bis Juni steht der westliche Teil der Insel fast komplett unter Wasser. Dies beeinträchtigt aber nicht deine Reisepläne, denn der bewohnte östliche Inselteil ist davon nicht betroffen. Der Alltag geht hier, von gelegentlichen Wetterkapriolen einmal abgesehen, normal vonstatten.

Die Flüsse auf der Ilha de Marajó sind ausgesprochen fischreich, so kommen auch hier einige riesige Wels- und Barscharten vor. Daneben gibt es Tausende von Vogelarten, unter anderem Tukane, Reiher, Rote Ibisse, diverse Greifvögel und Kuckucksarten. Und an Land grüßen neben vielen anderen auch Affen, Tapire und Kaimane. Auch seltene Riesenschildkröten sind manchmal zu sehen.

Viel Natur an der Praia Grande in Salvaterra

Strände

Die Strände auf Marajó sind überwiegend feinsandig und schlammfrei, allerdings macht die drückende Äquatorhitze ein ausgiebiges Sonnenbad fast unmöglich.

Während der Trockenzeit von August bis Dezember vermischen sich an den Rändern der Insel Süßwasserströme mit dem Salzwasser des Atlantiks, sodass an vielen Stellen Mangroven zu sehen sind.

Typischer Strand auf der Ilha de Marajó, hier bei Salvaterra

Soure

In der „Hauptstadt“ von Marajó leben knapp 25.000 Einwohner. Hier findest du mit Abstand die beste Infrastruktur für deinen Aufenthalt auf der Insel.

Vor ungefähr 150 Jahren wurde Soure sehr ambitioniert nach dem Vorbild New Yorks mit nummerierten Straßen geplant. Es gibt auch eine Logik dazu: Die „Ruas“ verlaufen parallel zum Fluss, die „Travessas“ im rechten Winkel dazu.

Ein hübscher Dorfplatz in Soure

Von den Nachbargemeinden Salvaterra, Joanes und Camará wird Soure durch den Rio Paracauaí getrennt, der nur mittels einer umständlich operierenden Autofähre oder kleinen Personenbarken überquert werden kann. Falls die An- oder Abreise über Camará (also nicht direkt ab Soure) erfolgt, sollte ein ausreichender Zeitpuffer eingeplant werden.

Kirche im Zentrum von Soure

Erkundet man den Ort über die geschäftigen Ruas 2, 3 und 4 hinaus, trifft man auf ein dörfliches Idyll mit viel Grün und spielenden Kindern. Etliche Wege sind noch nicht asphaltiert, und teilweise müssen Autos und Motorräder um mitten auf der Straße stehende Bäume herumkurven.

Dörfliche Idylle, nur ein paar Parallelstraßen vom Zentrum in Soure

Strände in Soure

Neben dem Vorteil, dass Soure über die meisten Hotels, Restaurants und Bars der Insel verfügt, liegen im Umkreis von 20 Kilometern auch zahlreiche attraktive Flussstrände.

Besonders empfehlenswert ist ein Ausflug zur nahe gelegenen Praia Barra Velha (3 km), ein schöner und sauberer Strand mit teils kristallklarem, blauem Wasser, der über einen 350 Meter langen Steg durch Mangrovenwald erreicht wird. Am Strand bieten Barracas Água de Coco und Fischgerichte an.

Zur Linken sieht man die sehr hübsche Praia de Araruna (4 km), ebenfalls umgeben von Mangrovenwäldern – sehr eindrucksvoll bei Niedrigwasser, wenn die Roten Ibisse auf ihren Bäumen sitzen und sich auf Krustentiere stürzen, die im Schlamm auftauchen.

Die Praia do Pesqueiro (12 km) ist der Favorit der Einheimischen, viele Strandbars und Musik bestimmen das Bild. Alle Strände sind an den Wochenenden und im Juli sehr belebt, unter der Woche ist man dagegen oft fast für sich.

Strohhütten an der Praia do Pesqueiro, dem Hausstrand von Soure

Salvaterra und Joanes

Gegenüber von Soure, auf der anderen Flussseite, befindet sich Salvaterra (23.400 Einwohner). Es ist ein die meiste Zeit über ruhiger Ort, der ein paar Geschäfte, Restaurants und Hotels vorweisen kann.

Außerdem gibt es einen Kilometer vom Zentrum den Strand Praia Grande, der sich im Ferienmonat Juli zu einem regelrechten Partystrand wandelt.

Der Anleger für die Boote nach Soure liegt ziemlich weit vom Zentrum entfernt (Mototaxi R$7).

Für die Rückfahrt nach Belém stehen dieselben Optionen wie ab Soure zur Verfügung. Der Van nach Camará muss vorab reserviert werden und kostet R$15 (Fahrtzeit 25 Minuten).

Die Praia Grande in Salvaterra

Wer es noch ruhiger möchte, fährt ein paar Kilometer weiter ins beschauliche Fischerdorf Joanes (1500 Einwohner).

Hier befindet sich ein schöner Strand mit kleinen Fischrestaurants, ansonsten ist nichts los. Hauptanziehungspunkt ist die Pousada do Ventania Rio-Mar (hier bei Booking.com anschauen).

Der öffentliche Transport ist prekär, man ist praktisch von Mototaxi oder Taxi abhängig.

Ilha de Marajó: Tipps für deinen Aufenthalt

Hotels und Unterkünfte auf der Ilha de Marajó

Pousada O Canto do Francês

Die Pousada O Canto do Francês liegt in einer ruhigen Nebenstraße von Soure. Es handelt sich dabei um ein charmantes franco-brasilianisches Haus mit zehn gepflegten, modernen Zimmern (Klimaanlage, Fernseher), außen gibt es eine Veranda mit Hängematten. Die gemütliche Pousada ist eine exzellente Option auf der Ilha de Marajó (hier bei Booking.com anschauen).

Die Inhaber bieten außerdem Transfers zu den Stränden und Ausflüge mit einem eigenen Guide an (günstiger als Taxis), oft führt Besitzer Jean seine Gäste höchstpersönlich aus. Ein Pool im Garten ist in Planung. Das gute Restaurant steht übrigens auch Nichtgästen offen.
Restaurant tgl. 11.30–14, 18–22 Uhr

Ruhige Lage mit schönem Garten: Chalê der Pousada O Canto do Francês in Soure
Gemütliches Zimmer in der Pousada O Canto do Francês

Pousada dos Guarás

Die Pousada dos Guarás liegt am Strand von Praia Grande, knapp zwei Kilometer entfernt vom Zentrum in Salvaterra. Die Einrichtungen sind schon etwas älteren Datums (1990) und zeigen sich ganz im Stil eines Ferienresorts mit großzügigem Garten und reichlich ruralem Charme. Der direkt am Strand gelegene Pool bietet die besten Aussichten, daneben gibt es ein Restaurant sowie im Teich badende Wasserbüffel. Die an die 50 Zimmer sind dagegen ziemlich schlicht, haben aber Klimaanlage und eine nette Veranda mit Sitzgelegenheit (hier anschauen). Ausritte mit Büffeln und weitere Ausflüge nach Soure oder Joanes können über die Rezeption gebucht werden.

Pool mit Flussblick in der Pousada dos Guarás
Die Chalês der Pousada dos Guarás verteilen sich über eine große Gartenanlage

Restaurants

Nur einen Block von den Bootsanlegern in Soure liegt in der Rua 2, Ecke Travessa 14 gleich gegenüber der Prefeitura das nette Bar-Restaurant Patú-Anú mit Außenterrasse. Hier bekommst du einen günstigen und sehr reichlich servierten Prato Executivo. Sportfans freuen sich auch über die auf den Bildschirmen laufenden europäischen Fußballspiele, die auf Anfrage eingestellt werden können.
Mo–Sa 8–24, So 8–16 Uhr

Liegt gleich beim Fähranleger: das Patú-Anú
Üppiger Mittagsteller im Restaurant Patú-Anú

Geschäfte

Keramikherstellung

In der Travessa 23, zwischen Rua 12 und Rua 13, führt Töpfer Ronaldo bei Arte Mangue Marajó vor, wie die kunstvollen indigenen Keramiken entstehen und erläutert die Symbolik der ansprechenden Stücke.
Mo–Sa 8–12, 14–18 Uhr

Dasselbe tut Carlos Amaral bei M’barayo Cerâmica in der Travessa 20, zwischen Rua 3 und Rua 4, etwa fünf Minuten zu Fuß von der Kirche. Carlos (Spitzname Zuca) ist vom Stamm der Aruã und meistens persönlich anwesend. Die Produktion der Keramiken findet nach traditionellen indigenen Techniken statt, als Werkzeuge dienen unter anderem Wildschweinstoßzähne oder Rochenstachel. Sämtliche Stücke stehen auch zum Verkauf.
tgl. 8–12, Mo–Sa 14–18 Uhr

Indigene Keramik bei M’barayo Cerâmica
Auch Ketten und andere Souvenirs sind bei bei M’barayo Cerâmica erhältlich

Lederherstellung

Den gesamten Fertigungsprozess von der frischen Tierhaut bis zum Endprodukt (Taschen, Sandalen, Gürtel, Armreifen, Ringe usw.) erläutern José Antenor und sein Sohn Antenor Júnior in ihrer Curtume Art Couro Marajó, Rua 1, Nr. 450.

Die Adresse liegt etwas außerhalb des Zentrums im Ortsteil Bairro Novo, die Anfahrt mit einem Mototaxi kostet etwa R$5.

Wer günstig hochwertige und langlebige Sachen aus Büffelleder erstehen will, könnte hier möglicherweise fündig werden. Die leicht skurrilen, aus dem Büffelhodensack hergestellten Handtaschen sind allerdings kein Verkaufsrenner, und auch die Peitschen aus dem knöchernen Penis der Tiere finden nach Auskunft des Besitzers keinen reißenden Absatz.
tgl. 8–12, Mo–Sa 15–19 Uhr

Sandalen aus Büffelleder sind bei Curtume Art Couro Marajó erhältlich
José Antenor erklärt den Prozess der Büffellederherstellung

Geldautomaten

Man kann inzwischen recht problemlos auf der Insel, sprich in Soure, Geld abheben:

  • Banco do Brasil, Rua 3, zwischen den Travessas 17 und 18
    tgl. 9–14 Uhr, Geldautomat 6–22 Uhr
  • Bradesco, Rua 2, zwischen den Travessas 15 und 16
    tgl. 9–14 Uhr, Geldautomat 24 Std.
Filiale von Banco do Brasil in Soure

Informationen

Am Trapiche Municipal, dem Anleger des Schnellbootes von und nach Belém, befindet sich eine kleine Touristeninformation.
Mo–Fr 7.30–13.30, Sa 7.30–12 Uhr

Ein paar Basis-Informationen sind bei der Tourist Info am Schiffsanleger von Soure erhältlich

Anreise und Weiterreise

Anreise von Belém zur Ilha de Marajó

In Belém liegt das neue und klimatisierte Terminal Hidroviário an der Avenida Marechal Hermes, am Ende der Avenida Visconde de Souza ein Stück nach links.

Zum Kauf der Tickets ist keine Agentur nötig – diese nehmen zum Teil happige Kommissionen. Alle Karten sind in der Regel bis kurz vor Abfahrt am Hafen erhältlich. Aktuelle Infos zu den Abfahrtszeiten der Schiffe erhältst du an den Schaltern.

Warteraum im modernen Terminal Hidroviário von Belém

Um zur Ilha de Marajó zu gelangen, gibt es mehrere Möglichkeiten:

  • Ein komfortables Schnellboot (Lancha) von Master Motors, Tel. 91/98166 8297, fährt direkt nach Soure und Salvaterra: Mo, Di, Do, Fr 8.15, Mi, Sa 8.40 Uhr, Fahrtdauer zwei beziehungsweise zweieinhalb Stunden, R$48.
    Schalter Mo–Fr 6–14, Sa 6–10 Uhr
  • Wem das zu früh ist, der kann zumindest alle zwei Wochen zu einer späteren Zeit mit einem Schnellboot (Lancha) von Banav nach Camará fahren. Die Abfahrtszeit ist Montag bis Samstag im wöchentlichen Wechsel entweder um 7 oder um 14 Uhr, am Sonntag legen die Schiffe um 8 Uhr ab, die Fahrt kostet R$42. Das Anschlussticket vom Hafen in Camará per Van nach Soure (R$15) und Salvaterra (R$10) kann man zurzeit nicht mehr an den Schaltern in Belém kaufen, man erhält es nun direkt bei den Van-Fahrern, die am Hafen von Camará warten.
  • Banav und Arapari, Tel. 91/3241 4977, verkaufen außerdem Tickets für ein langsameres Personenschiff (Navio) nach Camará. Abfahrt ist Montag bis Samstag um 14.30 Uhr, am Sonntag verkehren diese Schiffe zurzeit nicht. Die Fahrtzeit dauert dreieinhalb bis vier Stunden, es ist eine schöne, gemächliche Fahrt, der Preis beträgt R$31. Auch hier benötigst du ein Anschlussticket für den Van vom Hafen nach Soure oder Salvaterra, das du bei Ankunft in Camará bei den Van-Fahrern bekommst.
Ankunft des langsamen Personenschiffs am späten Nachmittag in Camará

Weiterreise von der Ilha de Marajó nach Belém

Auch zurück nach Belém gibt es wieder mehrere Optionen:

  • Das Schnellboot „Golfinho I“ von Master Motors fährt ab Soure über Salvaterra nach Belém: Montag bis Samstag 5.30 Uhr, zwei bis zweieinhalb Stunden, R$48.
  • Langschläfer können auch ab Camará fahren. Von dort legen legen Schnellboote nach Belém täglich um 7.30 und 14.30 Uhr ab, zwei bis zweieinhalb Stunden, R$35.
  • Außerdem fährt ab Camará ein langsames Personenschiff täglich um 15 Uhr, dreieinhalb bis vier Stunden, R$25.

Für den Transfer nach Camará musst du in jedem Fall vorab einen Van reservieren (Edgar Transportes). Alle nötigen Reservierungen kann deine Pousada für dich vornehmen – du musst es aber mindestens einen Tag im Voraus anmelden. Je früher, desto besser!

Die „Golfinho I“ fährt direkt von Soure über Salvaterra nach Belém

Verkehrsmittel auf der Ilha de Marajó

  • Autofähren (Balsas) von Soure nach Salvaterra fahren zwölfmal täglich bis 19 Uhr (Sonntag neunmal bis 18 Uhr), Fußgänger dürfen gratis mit.
  • Personenbarken (Rabetas) verkehren von dem kleinen Bootsanleger rund um die Uhr (R$2,50), wenn man der einzige Fahrgast ist, wird der doppelte Fahrpreis fällig.
Diese Autofähre pendelt zwischen Soure und Salvaterra auf dem Rio Paracauaí

Um die Insel zu erkunden, ist ein Mototaxi das beste Verkehrsmittel. Eine Fahrt innerhalb von Soure kostet ungefähr R$5. Wer nach Praia Barra Velha möchte, muss mit R$8–10 rechnen, bis Praia do Pesqueiro sollte der Fahrpreis R$12–15 betragen.

Die Fahrer stehen an der Praça do Mercado, schräg gegenüber der Kirche.

Mototaxis und ihre Fahrer warten in Soure an der Praça do Mercado auf Kundschaft

Lateinamerika-Newsletter: Nützliche Tipps für deine Reise!

Auf Wunsch senden wir dir regelmäßig aktuelle Berichte, nützliche Reisetipps und exklusive Insiderinformationen zu Mittel- und Südamerika.

Hier findest du Hinweise zu Datenschutz, Widerruf und Analyse

Lateinamerika-Newsletter: Nützliche Tipps für deine Reise!

Auf Wunsch senden wir dir regelmäßig aktuelle Berichte, nützliche Reisetipps und exklusive Insiderinformationen zu Mittel- und Südamerika.

Hier findest du Hinweise zu Datenschutz, Widerruf und Analyse